Anschlussqualifizierung 160+ (nach QHB)

Aktuelles
Liebe Interessentinnen und Interessenten an der QHB Anschlussqualifizierung 160+,

Der letzte Lockdown hatte auch Auswirkungen auf die Durchführung unserer Anschlussqualifizierung 160+. Ende Januar 2021 konnten wir, aufgrund der hohen Inzidenzwerte, die Durchführung der Anschlussqualifizierung in Präsenz nicht umsetzen.

Am 24./25.04.21 konnten wir mit der Anschlussqualifizierung 160+ online starten!

Die erste QHB Anschlussqualifizierung 160+ bieten wir, aufgrund der erhöhten Inzidenzzahlen, jetzt online an. Die bereits geplanten Termine vom 24.05.-11.07.21 bleiben bestehen. Die Referentinnen und Referenten werden mit den Teilnehmenden über eine, von der Fachberatung Kindertagespflege, geschaltete Zoomkonferenz, praxis- und kompetenzorientiert zusammen arbeiten.

Hier finden Sie die Termine der Anschlussqualifizierung 160+:

https://www.tmlg.de/wp-content/uploads/2018/07/QHB-160-von-April-Juli-2021.pdf  

Die erste Anschlussqualifizierung 2021 ist bereits ausgebucht, je nach Interessentenlage bieten wir diese Qualifizierung 2022 sehr gern wieder an. Wir laden zu gegebener Zeit zu einer Informationsveranstaltung ein. Weitere Informationen finden Sie auch in unserer neuen Programm-Broschüre.

Allgemeine Informationen zur Anschlussqualifizierung 160+
Wir freuen uns, dass wir 2021 erstmalig die tätigkeitsbegleitende Anschlussqualifizierung 160+ für aktive Kindertagespflegepersonen anbieten können.

Die Anschlussqualifizierung wird ein wesentlicher Baustein in der Neuausrichtung der Qualifizierung für aktive Kindertagespflegepersonen in der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg sein.

Basierend auf dem neu erarbeiteten Qualifizierungshandbuch (QHB) der Kindertagespflege umfasst diese Fortbildung  140 Unterrichtseinheiten mit  10 Modulen, einer Lernergebnisfeststellung  und zusätzlichen 40 Selbstlerneinheiten. Sie werden vertiefende Themen aus der Kindertagespflege erleben, die Ihnen eine zusätzliche Hilfe für die alltägliche pädagogische Praxis und Ihre selbstständige Tätigkeit sein werden. Hier ist insbesondere das Arbeiten mit Lernsituationen, das selbstgesteuerte Lernen, die Theorie-Praxis-Verzahnung und die Reflexion der eigenen Lernprozesse zu nennen.  Des Weiteren liegt der Fokus der Qualifizierung auf der Reflexion der eigenen Praxis und der Weiterentwicklung der notwendigen Basiskompetenzen.

Die Fachberatung Kindertagespflege wird diese Qualifizierung im Auftrag von der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg organisieren und 2021 erstmalig durchführen.

Gemeinsam möchten wir allen Kindertagespflegepersonen anbieten, ihr Fachwissen zu vertiefen und ihre Kompetenzen zu erweitern. Das trägt zu einer qualitativ guten pädagogischen Arbeit einer Kindertagespflegeperson bei und ermöglicht langfristig eine höhere Bezuschussung, gemäß der Satzung der Hansestadt und des Landkreises Lüneburg.

Ein  ausgewogenes Verhältnis von internen und externen Fachdozent*innen, je Modulthema, trägt zu einer guten Abwechslung und Kompetenzerweiterung bei.

Die Teilnahmegebühr von 300,-€ wird nach erfolgreichem Abschluss der Qualifizierung auf Antrag bei der Hansestadt und dem Landkreis Lüneburg zurück erstattet.

Voraussetzungen für die Teilnahme:

  • Kindertagespflegeperson mit 160 UE (DJI) Zertifikat
  • Gültige Pflegeerlaubnis
  • Teilnahme an der abschließenden Lernergebnisfeststellung
  • Kooperation mit der Fachberatung Kindertagespflege und     den örtlichen Jugendämtern

 
 
Aktuelles März 2021

Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur
Antworten auf häufig gestellte Fragen zu Kultur und Weiterbildung
Finden Volkshochschul- und Musikschulkurse und andere außerschulische Bildungsangebote statt?

Der Präsenzunterricht sowie seit dem 13. Februar 2021 auch der sogenannte aufsuchende Unterricht im Bereich der außerschulischen Bildung, vor allem in Volkshochschulen, Musikschulen und Einrichtungen der kulturellen Bildung sind untersagt (§ 14a). Zulässig ist die Durchführung von Prüfungen und die Bildungsberatung, sofern dabei das Abstandsgebot und die allgemeinen Hygieneregeln eingehalten werden.

Nicht erfasst vom Verbot des Präsenzunterrichts sind die Abschlussklassen der Vorbereitungskurse für staatliche Schulabschlüsse im Zweiten Bildungsweg, wobei die Gruppengröße, analog zu den Regelungen für Lerngruppen an Schulen, 16 Personen nicht überschreiten darf.

Eine Ausnahme nach § 2 Abs. 3 Nr. 6 für Angebote der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung liegt nur vor, wenn ein Bezug zu einem angestrebten oder dem ausgeübten Beruf besteht. Dies kann zum Beispiel im Bereich von Angeboten der außerbetrieblichen Berufsausbildung, den nach SGB II und SGB III geförderten Qualifizierungs- und Arbeitsförderungsmaßnahmen sowie den berufsbezogenen Zertifikatskursen der Fall sein.

Die Teilnahme an Integrations- und Berufssprachkursen hat hingegen keinen konkreten Bezug zu einem angestrebten oder dem ausgeübten Beruf und ist daher als Präsenzunterricht unzulässig.

Die Untersagung von Präsenzunterricht und aufsuchendem Unterricht gilt zunächst bis zum Außerkrafttreten der Corona-Verordnung am 7. März 2021. Weiterhin möglich sind Online-Weiterbildungsangebote.